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Weihnachtsüberraschung für Flüchtlingskinder

Daniela Trochowski (5. v.l .) und Kirsten Gurske (8. v. l.) im Kreise der Beschenkten

Weihnachtsüberraschungen für Flüchtlingskinder gab es am 17. Dezember 2014 im Übergangswohnheim in Luckenwalde. Dort übergab Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski (DIE LINKE), begleitet von Kirsten Gurske, Erste Beigeordnete des Landkreises Teltow-Fläming, Iris-Andrea Stelzig, Referatsleiterin und Luckenwaldes Finanzsamtschefin Gabriele Gößling liebevoll verpackte Präsente.

In der Vorweihnachtszeit denen eine kleine Überraschung bereiten, die fast alles verloren haben, war die Idee einer Sammelaktion, bei der die Beschäftigten des Finanzministeriums des Landes Brandenburg sowie der zwei Finanzämter in Potsdam und Luckenwalde aufgerufen waren, Spielzeug für die zurzeit 46 Flüchtlingskinder der Gemeinschaftsunterkunft Garzau (Märkisch-Oderland) und die 111 Kinder im Familienheim in Luckenwalde (Teltow-Fläming) zu spenden. Die Resonanz selbst war auch so überraschend positiv, dass nun auch Flüchtlingskinder in weiteren Einrichtungen Geschenke erhalten werden.

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Text und Foto: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Ministerpräsident Woidke zu Gast in der Luckenwalder Jakobikirche

Spendenübergabe durch Dr. Woidke an Margitta Haase vom Förderverein
Blick von der Empore

Und wieder kann ein Schritt mehr gegangen werden: Ganze 15.000 Euro aus Lottomitteln überbrachte der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr, Dietmar Woidke, heute an den Förderverein der Luckenwalder Jakobikirche, vertreten durch Dr. Margitta-Sabine Haase.

Dr. Woidke war nicht das erste Mal in der Jakobikirche zu Gast und freute sich sichtlich über den Restaurationsfortschritt im fast 120-jährigen Kirchenbau. So wurden bereits alle Bleiglasfenster auf der rechten Seite des Gebäudes, auch dank großzügiger Spenden einzelner Personen, restauriert und in den alten, wunderschönen Glanz versetzt. In der Restauration befindet sich momentan zum Beispiel eine große Fensterrosette, die im letzten Winter abzustürzen drohte - ein nicht wiederzubringender Verlust! Die ebenfalls am heutigen Tag anwesende Restauratorin sicherte aber zu, dass spätestens zum Tag des offenen Denkmals am 14. September die Rosette wieder an ihrem angestammten Platz sein wird.

Kirsten Gurske ist übrigens ebenfalls Mitglied im Förderverein und hat mit einer gemeinsamen Spende mit ihrem Ehemann zum Erhalt eines großen Bleiglasfensters im Erdgeschoss des Hauses beigetragen.

Text und Fotos: Felix Thier

Teltow-Fläming-Tag auf der 1. Brandenburgischen Landesausstellung

Foto: Felix Thier

Mehr als 130 Akteure präsentierten am 12. Juli 2014 den Landkreis Teltow-Fläming auf der Ersten Brandenburgischen Landsausstellung in Doberlug-Kirchhain (Landkreis Elbe-Elster). Wie die zahlreichen Zuschauer hatten sie viel Spaß vor der wunderschönen Kulisse von Schloss und Klosterkirche. Ein heftiger Regenschauer am Nachmittag konnte die gute Laune nicht trüben, wie auf den Bildimpressionen ersichtlich. Auf dem linken Bild sehen Sie die Begrüßung der Besucherinnen und Besucher durch: Gerhard Maetz (Darsteller eines Jüterboger Mönchs), Maritta Böttcher (stellv. Vors. des Kreistages Teltow-Fläming), Marina Ringel (Moderatorin), Peter Hans (Erster Beigeordneter Landkreis Elbe-Elster) und Kirsten Gurske (stellv. Landrätin und Erste Beigeordnete Landkreis Teltow-Fläming) (v.l.n.r.)

Text und Fotos: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Es tanzten nicht nur die Damen vom Fläming-Reigen aus Sernow, ...
... sondern auch die Besucherinnen und Besucher.
Das Festgelände
Ausstellung über die Geschichte des Landkreises im Refektorium

Landrätin vor Ort: Arbeitsbesuch der Verwaltungsleitung des Landkreises in der Stadt Zossen und ihren Ortsteilen

Landrätin Kornelia Wehlan (4.v.l.) mit ihrer Verwaltungsspitze (Kirsten Gurske 2. v.r.) und Zossens Bürgermeisterin M. Schreiber (2.v.l.) im Gewerbegebiet „An der Brotfabrik“

Landrätin Kornelia Wehlan und die Verwaltungsspitze des Landkreises Teltow-Fläming waren am Mittwoch, dem 2. Juli, zu Gast in der Großgemeinde Zossen. Anhand zahlreicher Beispiele konnten sie sich davon überzeugen, mit welchem Engagement und finanziellem Aufwand in den vergangenen Jahren in der Stadt Zossen und ihren zehn Ortsteilen in Schulen und Kitas, aber auch in die wirtschaftliche Infrastruktur sowie in touristische Einrichtungen investiert worden ist.

Die Stadt Zossen, die noch vor zehn Jahren ein Minus im Haushalt von sechs Millionen Euro zu Buche stehen hatte, verfügt seit Jahren über einen ausgeglichenen Haushalt und nutzt ein jährliches Investitionsvolumen von rund zehn Millionen Euro für die weitere Entwicklung der Großgemeinde, die weiter wächst, wie Zossens Verwaltungschefin betont. Knapp 18 000 Einwohner leben inzwischen in Zossen. „Vielleicht schaffen wir ja eines Tages die 20 000“, gibt sich Schreiber optimistisch.

Während des straffen Programms, dass Zossens Bürgermeisterin Michaela Schreiber (Plan B) für die Abordnung der Kreisverwaltung Teltow-Fläming zusammengestellt hatte, besuchten die Landrätin und leitende Mitarbeiter der Kreisverwaltung die neue Kita Oertelufer in Zossen, das neue Jugendzentrum an den Kalkschachtöfen, die Gesamtschule Dabendorf, das Sportforum Dabendorf, die Grundschule und den Hort in Glienick, die Wasserskianlage in Horstfelde, das neue Gewerbegebiet in Wünsdorf, den städtischen Bauhof in Wünsdorf sowie das Strandbad Zesch. 

Text und Foto: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Regionalbudget offiziell beendet

Förderprogramm im Rahmen einer Abschlussveranstaltung offziell beendet - Leistungen der Träger gewürdigt

Kirsten Gurske, Erste Beigeordnete, würdigte die Ergebnisse des Regionalbudgets im Landkreis.

Im Rahmen einer Abschlussveranstaltung mit allen Trägern wurde das Förderprogramm Regionalbudget im Landkreis Teltow-Fläming unlängst offiziell beendet.

Vizelandrätin Kirsten Gurske nutzte die Gelegenheit, um noch einmal die Bedeutung des Programms zu unterstreichen und seine Ergebnisse zu würdigen. Sie betonte: "Vor sieben Jahren war der Landkreis Teltow-Fläming angetreten, Beschäftigungsperspektiven zu eröffnen und Regionalentwicklung zu stärken. Der europäische Sozialfonds ESF machte es möglich: Mehr als 6,2 Millionen Euro flossen in das Regionalbudget Teltow-Fläming.

Text und Foto: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

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Kreisseniorenbeirat ernannt

Mitglieder erhielten Ernennungsurkunden

Die Mitglieder des Kreisseniorenbeirats mit Landrätin Kornelia Wehlan (2. R., 3. v. l.), der Ersten Beigeordneten Kirsten Gurske (1. R., 2. v. l.) und der Seniorenbeauftragten Jacqueline Muskalla (2. R., 3. v. r.)

Am 12. März 2014 überreichten die Landrätin Kornelia Wehlan und die Erste Beigeordnete Kirsten Gurske den 13 Mitgliedern des Kreisseniorenbeirats die Ernennungsurkunden.

Text und Foto: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

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Kabinett vor Ort: rot-rote Landesregierung zu Gast in Teltow-Fläming

Kirsten Gurkse in der ersten Reihe als Dritte v. l. mit der Brandenburger Landesregierung und der Verwaltungsspitze des Landkreises Teltow-Fläming

Für den 11. März hatte sich im Landkreis Teltow-Fläming hoher Besuch angekündigt: Die rot-rote Landesregierung kam zu einer turnusmäßigen Kabinettssitzung im Luckenwalder Kreishaus zusammen. Gemeinsam mit Landrätin Kornelia Wehlan und deren Verwaltungsspitze beriet man u.a. zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region. Erfreuliche Nachrichten hatten die Gäste aber auch mitgebracht: Der erst Ende Februar durch den Kreistag beschlossene Haushalt mit Nachhaltigkeitssatzung, Haushaltssicherungskonzept und dem beabsichtigten Kauf des Kreishauses wurde vom Innenministerium als Aufsichtsbehörde genehmigt und nun somit wirksam. Teltow-Fläming hat damit einen beschlossenen Haushalt - sicher auch ein großer Verdienst von Kornelia Wehlan. 

Text und Foto: Felix Thier