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TF-Preisträger*innen 2021: Persönlichkeiten aus dem Landkreis für Verdienste in der Corona-Krise geehrt - Übergabe in Form einer Videokonferenz

Landkreis TF
Schnappschuss von der Video-Konferenz: Reihe 1: Dr. Burkhard Schult (TF-Preisträger), Victoria Barnack (MAZ), Felix Thier (Vorsitzender Fraktion DIE LINKE/Die PARTEI) Reihe 2: Ute Reglin (TF-Preisträgerin), Andreas Igel (Bürgermeister der Stadt Ludwigsfelde), Ralf Mund (TF-Preisträger), Andreas Schulz (Vorstandsvorsitzender MBS) Reihe 3: Detlef Schlüpen (Vorsitzender Fraktion SPD), Annette Braemer-Wittke (Koordinatorin "Demokratie leben"), Johannes Ferdinand (Laudator), Landrätin Kornelia Wehlan (DIE LINKE) und Kreistagsvorsitzender Danny Eichelbaum (CDU) Reihe 4: Kirsten Gurske (Erste Beigeordnete), Dietlind Biesterfeld (Laudatorin)

Mit dem Teltow-Fläming-Preis 2021 wurden am 15. Januar 2021 drei Persönlichkeiten aus dem Landkreis geehrt, die sich besondere Verdienste in der Corona-Krise erworben haben.

Der Preis 2021 war zu diesem Thema in drei Kategorien ausgelobt worden:

  • Gesundheit
  • Bildung und Erziehung
  • Bürgerschaftliches Engagement

Kategorie Gesundheit: Dr. Burkhard Schult, Ärztlicher Direktor des Evangelischen Krankenhauses in Ludwigsfelde und Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes Teltow-Fläming

Kategorie Bürgerschaftliches Engagement: Ute Reglin, Koordinatorin des Projekts "Nähen in der Pandemie"

Kategorie Bildung und Erziehung: Ralf Mund, Leiter der Wiesenschule Jüterbog

Der Teltow-Fläming-Preis wird üblicherweise beim Neujahrsempfang des Landkreises verliehen. Dieser konnte pandemiebedingt nicht stattfinden. Auch auf die alternativ geplante Festveranstaltung in kleinem Rahmen musste aus Gründen des Infektionsschutzes verzichtet werden.

Aus diesem Grund erfolgte die Ehrung im Rahmen einer Videokonferenz, durch die Landrätin Kornelia Wehlan (DIE LINKE) und Kreistagsvorsitzender Danny Eichelbaum (CDU) führten. Die zu Ehrenden, Laudatoren, zwei Bürgermeister sowie zwei Fraktionsvorsitzende des Kreistags waren zugeschaltet.

Sowohl die Landrätin als auch der Kreistagsvorsitzende betonten, wie wichtig der Zusammenhalt in der Gesellschaft gerade in Zeiten wie diesen sei und mahnten zu Optimismus:  

Kornelia Wehlan (DIE LINKE): "Wir können stolz darauf sein, was hier geleistet wurde und wird. Allen, die daran mittun, diese komplizierte Zeit zu meistern, danke ich von ganzem Herzen. Und so schwer es im Moment auch sein mag: Blicken wir weiter nach vorn! Hier im Landkreis Teltow-Fläming ziehen alle an einem Strang: Politik-Verwaltung-Bürgerschaft. Das ist unser Markenzeichen, unser Weg. Er führt uns zum Erfolg und wird uns auch bei der Bewältigung der Krise sehr, sehr helfen."

Danny Eichelbaum (CDU): "Ich freue mich, dass wir eine Möglichkeit gefunden haben, die Teltow-Fläming-Preise zu übergeben, denn das kann und darf einfach nicht warten. Das ist wichtig - gerade in so schweren Zeiten wie diesen, in denen Menschlichkeit und Miteinander, Verständnis und Fairness, Hilfe und Handeln gefragter sind denn je. Die Geehrten stehen beispielhaft für viele Menschen im Landkreis, die der komplizierten Situation trotzen und das Beste daraus machen."

Beide brachten zudem ihr Mitgefühl für die Opfer der Pandemie zum Ausdruck und übermittelten den Hinterbliebenen ihre Anteilnahme. Genesungswünsche galten den Erkrankten und ihren Familien.

Dank der Sozialdezernentin an Geehrte, Engagierte, Gesundheitsamt und Mittelbrandenburgische Sparkasse

Die Erste Beigeordnete des Landkreises, Kirsten Gurske, dankte in ihrer Funktion als Sozial- und Gesundheitsdezernentin den Geehrten für ihren Einsatz. In diesen Dank schloss sie ausdrücklich auch alle anderen in der Pandemiebekämpfung engagieren Menschen ein, ausdrücklich die Beschäftigten des Gesundheitsamtes.

Ebenso galt ihr Dank der Mittelbrandenburgischen Sparkasse in Potsdam, die die virtuelle Übergabe der Teltow-Fläming-Preise unterstützte - ebenso wie die Neujahrsempfänge der Vorjahre.

Kirsten Gurske beendete die Videokonferenz mit dem möglichen Ausblick auf eine Gelegenheit, den Geehrten persönlich zu danken. Denkbar seien, abhängig von der weiteren Entwicklung, vielleicht ein Frühlingsfest oder der Neujahrsempfang 2022.
Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens ist der Weg zu dieser Normalität nicht hoffnungslos, aber noch weit und schwer.  

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