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Kirsten Gurske vor Ort und in Aktion

Die Fotos können durch einen Klick auf das jeweilige Bild vergrößert werden.

Kreisparteitag der LINKEN Teltow-Fläming

Partei DIE LINKE tagte im Kreishaus Luckenwalde

Die 1. Tagung des 3. Kreisparteitages der LINKEN Teltow-Fläming fand dieses Mal im Kreistagssaal der Kreisverwaltung Teltow-Fläming in Luckenwalde statt. Aufgabe des Kreisparteitages war es, den Kreisvorstand, die Kreisfinanzrevisionskommission, die Mitglieder des Landesausschusses sowie die Delegierten zum Landes- und Bundesparteitag zu wählen. Auch Kirsten Gurske war als stellvertretende Landrätin und erste Beigeordnete anwesend. Bedankt hat man sich bei ihr für die gute und sehr konstruktive Zusammenarbeit. Des weiteren wurden auf dem Parteitag 260 Euro für ein Hilfsprojekt in Gambia durch den Kreistagsabgeordneten Dr. Rudolf Haase gesammelt.

Messe zur Suchtprävention

erstmalig fand eine Suchtpräventionsmesse im Landkreis Teltow-Fläming statt.

Foto: Wochenspiegel, Krüger

 

Berichterstattung dazu im "Wochenspiegel" auf der Titelseite.

Amtswechsel

Staffelstab der Senioren- und Behindertenbeauftragten des Landkreises weitergereicht

Vizelandrätin Kirsten Gurske (r.) verabschiedete Ina Landmann (m.) in den Vorruhestand und begrüßte Jacqueline Muskalla.

Amtswechsel in der Kreisverwaltung Teltow-Fläming: Als neue Behinderten- und Seniorenbeauftragte ist ab 1. November 2011 die 44-jährige Jacqueline Muskalla tätig. Die bisherige Amtsinhaberin, Ina Landmann, geht in den vorzeitigen Ruhestand. Landrat Peer Giesecke nahm ihren letzten Arbeitstag am 28. Oktober 2011 zum Anlass, um ihr für ihre jahrelange und sehr engagierte Arbeit zu danken. Zuvor hatte Vizelandrätin Kirsten Gurske in einem Pressegespräch mit beiden Damen die Öffentlichkeit über den Amtswechsel informiert.

Ina Landmann war seit vielen Jahren in der Verwaltung tätig. Die Funktion der Behinderten- und Seniorenbeauftragten hatte sie seit 2004 inne. "Ich bin mir sicher, dass man sie nur in allerbester Erinnerung behalten wird", so Landrat Peer Giesecke anlässlich der Verabschiedung.

Mit Jacqueline Muskalla kommt erneut eine erfahrene "Verwaltungsfrau" in die Funktion der Behinderten- und Seniorenbeauftragten. In der Kreisverwaltung Teltow-Fläming konnte sie schon seit vielen Jahren die unterschiedlichsten Erfahrungen sammeln - insbesondere als Sachgebietsleiterin im Straßenverkehrsamt. Den Anstoß, sich für die neue Stelle zu bewerben, gaben Erlebnisse aus dem familiären Umfeld. "Ich habe erfahren, wie schwierig es für Behinderte oder Pflegebedürftige sein kann , ihre Rechte durchzusetzen. Deshalb möchte mich dafür einsetzen, dass Menschen mit Behinderungen genauso am Leben teilhaben können wie Nichtbehinderte. Zudem ist es mein Ziel, Barrierefreiheit auch in den Köpfen zu schaffen", so Jacqueline Muskalla.

Ein scheinbar einfacher Satz, hinter dem sich eine Menge Arbeit verbirgt: Im Landkreis Teltow-Fläming leben über 25.000 Menschen mit Behinderung, rund 30 Prozent der Bevölkerung des Landkreises sind Senioren. Ihnen allen will Jacqueline Muskalla wie bereits ihre Vorgängerin schon Ina Landmann überall dort, wo es möglich ist, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dabei ist das Aufgabenspektrum vielseitig und reicht von persönlichen Beratungen über Baustellungnahmen bis zum Organisieren von Veranstaltungen. So werden beispielsweise die Seniorenwoche, der Tag der Pflege oder das Behinderten- und Skaterfest regelmäßig unterstützt.

Text und Foto: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Wirtschaftswoche Teltow-Fläming

Kirsten Gurske eröffnete den diesjährigen Veranstaltungsauftakt

Vizelandrätin Kirsten Gurske, hier im Gespräch bei der Wirtschaftswoche 2011, eröffnete die Veranstaltung.

Unter dem Motto "Erfolgreich lernen - Schulen und Unternehmen machen fit für die Berufspraxis" findet derzeit die Wirtschaftswoche Teltow-Fläming statt. Sie wurde am 24. Oktober 2011 von Vizelandrätin Kirsten Gurske eröffnet.

Anliegen der Wirtschaftswoche ist es, die Wirtschaftskraft im Landkreis Teltow-Fläming zu erhalten und auszubauen - insbesondere vor dem Hintergrund eines drohenden Fachkräftemangels. Auf der Homepage der Wirtschaftswoche Teltow-Fläming heißt es dazu:

"Neben dem RegionalCenter Teltow-Fläming der Industrie- und Handelskammer Potsdam und der Kreishandwerkerschaft Teltow-Fläming hat die Struktur -und Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Teltow-Fläming mbH diesen Weg wesentlich mitbestimmt. Wir sehen unsere Hauptaufgabe unter anderem darin, Blockaden zu beseitigen, die gegen die Verbesserung von Beschäftigung und Innovation wirken.

So wollen wir auch zukünftig den Anforderungen der modernen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft mit unserer Arbeit Rechnung tragen. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir unsere Kraft und unser Wissen einsetzen, um die vielfältigen Aufgaben in der Wirtschaft und in der Gesellschaft zu meistern.

Wir müssen unsere jungen Menschen schneller und erfolgreicher in den Arbeitsmarkt integrieren, aber auch dafür sorgen, dass unsere älteren Arbeitnehmer länger produktiv tätig bleiben können.

Vor zwei Jahren haben wir die von der IHK und der KHS unterstützte Wirtschaftswoche Teltow-Fläming ins Leben gerufen. Sie wird sich auch in diesem Jahr mit den Themen Wirtschaft, Bildung und Ausbildung beschäftigen, sich den wirtschaftlichen Herausforderungen stellen, die Leistungsfähigkeit des Landkreises und seiner Gemeinden aufzeigen und zukunftsweisende Entwicklung darstellen.

An drei Tagesveranstaltungen wird der Stand der Entwicklung in den Bereichen Wirtschaft, Schule und Ausbildung, erneuerbare Energien und effizienter Einsatz von Energie deutlich gemacht werden. Ergänzend sollen Podiumsdiskussionen und Vorträge stattfinden, die Zuhörer und Besucher aus dem Arbeitgeber- und dem Arbeitnehmerbereich über aktuelle Tagesthemen informieren.

Mit dem Projekt Wirtschaftswoche Teltow-Fläming, das in Brandenburg einmalig ist, möchten wir deutlich machen, dass wir langfristig Kontinuität in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sichern helfen."

Schirmherr der Verantstaltung ist, wie schon in den vergangenen Jahren, Landrat Peer Giesecke.

Foto: GAG mbH; Text: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Pflegestützpunkt Teltow-Fläming

Positive Bilanz aufgrund guter Resonanz gezogen

Kirsten Gurske (Mitte) mit dem Team

Seit gut anderthalb Jahren bietet der Landkreis Teltow-Fläming im Pflegestützpunkt Luckenwalde kostenfreie Beratung zu verschiedenen Themen der Pflege an. In Kooperation des Gesundheitsamtes Teltow-Fläming und der AOK als Vertreter der Pflege- und Krankenkassen im Land Brandenburg informiert er alle interessierten Bürgerinnen und Bürger trägerneutral. Mit der Sozial- und Pflegeberatung bietet der Pflegestützpunkt umfassende Informationen, unter anderem zu folgenden Fragen:

  • Welche Möglichkeiten habe ich, nach einer schweren Krankheit trotzdem in meiner Wohnung zu bleiben?
  • Wie beantrage ich eine Pflegestufe?
  • Welche Hilfen kann ich in Anspruch nehmen?
  • Wer bereitet mir meine Mahlzeiten zu?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, meinen verwirrten Angehörigen für zwei bis drei Stunden in der Woche gut versorgt zu wissen, damit ich auch mal Zeit für Besorgungen habe?

Fragen wie diese und viele mehr beantworten die Sozial- und die Pflegeberaterin gern. Die Antworten sind für jeden individuell. Es gibt keine "vorgefertigten" Lösungen - schließlich hat jeder Mensch andere Bedürfnisse. Und wer nicht zur Beratung nach Luckenwalde kommen kann, hat auch die Möglichkeit, kostenfrei einen Hausbesuch in Anspruch zu nehmen.

Der Pflegestützpunkt ist im Kreishaus in Luckenwalde, Am Nuthefließ 2, im Erdgeschoss des Gesundheitsamtes zu finden. Er ist montags und dienstags von 9 bis 12 Uhr sowie donnerstags von 9 bis 12 und 15 bis 18 Uhr geöffnet. Beratungen im Pflegestützpunkt oder Hausbesuche sind nach Terminvereinbarung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Das Angebot des Pflegestützpunktes ist unentgeltlich. Die Mitarbeiterinnen, Elke Schäfer und Kerstin Demmig, stehen persönlich oder telefonisch unter (03371) 608-3892 oder (03371) 608-3850 zur Beratung bzw. zur Beantwortung von Fragen gern zur Verfügung.

Text und Foto: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Denkmalpflegepreis 2011

Landkreis vergibt Denkmalpflegepreise in der "Alten Schmiede" in Kloster Zinna

Auch im Jahr 2011 hat der Landkreis seinen Denkmalpflegepreis übergeben.

In diesem Jahr erhielten folgende Preisträger ihre Urkunden, Blumen und Denkmalpflegeplaketten aus den Händen der Ersten Beigeordneten und stellvertretenden Landrätin, Kirsten Gurske:

  • In der Kategorie "Pflege und Erhaltung eines Kulturdenkmals" der Förderverein Begegnungszentrum Oberlaubenstall Borgisdorf e. V.
  • In der Kategorie "Besondere architektonische oder handwerkliche Einzelleistungen" Johannes Schmidt aus Oehna für seinen beispielhaften Einsatz in der Denkmalpflege in unserer Region.
  • In der Kategorie "Aktivitäten und Initiativen zur Rettung, Sicherung und Bewahrung eines Kulturdenkmales" Dr. Thomas Schenk für seinen Einsatz in der Bodendenkmalpflege im Landkreis Teltow-Fläming.

Verliehen wurden die Preise in der "Alten Schmiede" im Jüterboger Ortsteil Kloster Zinna bei Familie Gaethke. Damit wurde traditionsgemäß ein Veranstaltungsort gewählt, mit dem einer der Preisträger des Vorjahres in besonderer Verbindung steht.

Auch von dieser Stelle aus nochmals einen herzlichen Glückwunsch und auch ein Dankeschön für die große engagierte Arbeit in der Denkmalpflege!

Rundgang und Gespräch im Krankenhaus

Kirsten Gurske besucht das DRK-Krankenhaus in Luckenwalde

Gemeinsam mit der hiesigen Landtagsabgeordneten der LINKEN, Kornelia Wehlan, besuchte Kirsten Gurske heute das DRK-Krankenhaus Luckenwalde. Begleitet wurden beide vom wissenschaftlichen Referenten für Gesundheitspolitik der Landtagsfraktion der LINKEN, Dr. Wolfgang Erlebach.

Dazu Konni Wehlan: Aus unserer Sicht wollten wir uns mit dem Ärztlichen Direktor Dr. med. Klaus Schenke zu Fragen der Krankenhausplanung, der Öffnung der Krankenhäuser für die ambulante gesundheitliche Versorgung, der Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Krankenhauses und zu Fragen der Kooperationsmöglichkeiten verständigen. Ich gehe davon aus, dass natürlich auch Erwartungen an die Landes- und Kommunalpolitik gerichtet werden, die wir aufnehmen und in die weitere Arbeit einfließen lassen.
Und die Erwartungen an ein sehr produktives Gespräch wurden erfüllt. In Vorbereitung der zukünftigen Krankenhausplanung legte Dr. Schenke sehr anschaulich die Problemfelder aus der Sicht des Luckenwalder Krankenhauses dar. So wurde die Notwendigkeit einer eigenen geatrischen Abteilung beschrieben, die es im ganzen Landkreis nicht als stationäre Einheit gibt. Und auch für die Pädiatrie die gegenwärtig noch an die Abteilung Inneres gebunden ist, sollte zukünftig eine eigene Position zur Förderung in der Krankenhausplanung formuliert werden. Ein weiteres Problemfeld ist die Abteilung Gynäkologie. Alles in allem ist aber die Entwicklung des Krankenhauses sehr positiv. So wurden 5.000 Patienten noch 1995/96 versorgt - heute sind es 11.000. Deshalb ist es auch wichtig die seit vielen Jahren geplanten und noch offenen Investitionen weiter zu befördern und zum Abschluss zu bringen. An dieser Stelle vermittelte Wolfgang Erlebach deutlich, dass das mit eines der schwierigsten Probleme ist, da bereits in der letzten Legislaturperiode - also unter Rot-Schwarz - alle Mittel (400 Millionen Euro) verplant wurden. Sehr gute Erfahrungen hat Luckenwalde bei der Öffnung des Krankenhauses für die ambulante gesundheitliche Versorgung gemacht. Mit ihrem Credo "Versorgungslücken schließen und keine Konkurrenz zu niedergelassenen Ärzten" ist das Krankenhaus in Kooperation mit niedergelassenen Ärzten in Stülpe, Trebbin und Jüterbog tätig. Beim letzten Besuch von Konni Wehlan und Kirsten Gurske im Krankenhaus im Rahmen des Bürgermeisterwahlkampfes in Luckenwalde nahmen sie das Problem Parkplätze mit. Mittlerweile ist das Thema zur Zufriedenheit aller gelöst. Heute nun wurde das Thema Hubschrauberlandeplatz aufgerufen, der sich über die Straße auf einer Wiese befindet, nur zu erreichen über eine unbefestigte Straße. Sich dafür einzusetzen versprachen alle Vertreter der LINKEN.

10 Jahre Fläming-Skate

Es wurde gefeiert - trotz Regen!

Ein Jahrzehnt Fläming-Skate! Das wichtigste touristische Projekt des Landkreises Teltow-Fläming feierte am 24. Juni 2011 seinen ersten runden Geburtstag. Auf den Tag genau vor zehn Jahren hatten der damalige Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Manfred Stolpe, und Landrat Peer Giesecke den 11,5 Kilometer langen Kolzenburger Rundkurs für Skater und Radfahrer freigegeben. ...

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Text und Fotos: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Auf den Bildern: Kirsten Gurske gibt den Startpfiff für eine Jubiläumsradtour.

Hospiztag 2011

Kirsten Gurske würdigt die schwierige Arbeit der Helferinnen und Helfer

Große Resonanz fand der 4. Hospiztag, der am 22. Juni 2011 im Kreishaus in Luckenwalde stattfand. Unter dem Motto "Naturheilkunde am Lebensende" widmete er sich sich einmal mehr einem Thema, über das man nicht gerne spricht, das aber nur allzu gegenwärtig ist.

Vizelandrätin Kirsten Gurske würdigte die Arbeit der ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter und berichtete von persönlichen Erfahrungen mit Umgang mit den Themen Sterben und Tod. Sie betonte: "Viele Menschen möchten gern an einem vertrauten Ort - möglichst zu Hause oder wie zu Hause - sterben. Doch die Realität sieht anders aus. Gestorben wird meist in Krankenhäusern, Alten- oder Pflegeheimen, die oft nicht auf die Bedürfnisse sterbender Menschen eingestellt sind." ...

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Text und Fotos: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Auf den Bildern: Kirsten Gurske während ihrer Rede; das Auditorium; Dr. Fleck vom Luckenwalder Krankenhaus referiert über die Palliativmedizin gGmbH in Luckenwalde

Spendenübergabe in der Kreisverwaltung

Förderungen der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) ausgereicht

Das außerordentliche Engagement zahlreicher Vereine und Organisationen im Landkreis Teltow - Fläming würdigt die Mittelbrandenburgische Sparkasse (MBS) auch in diesem Jahr durch ihre finanzielle Unterstützung.

Das bürgerschaftliche Engagement und der freiwillige Einsatz der vielen Akteure vor Ort sichern und steigern die Lebensqualität in der Region und sind daher von besonderer Bedeutung. Zum Selbstverständnis der MBS als der Region verbundenes und zukunftsorientiertes Finanzinstitut gehört die Förderung dieser vielfältigen Aktivitäten.

Vizelandrätin Kirsten Gurske, Beigeordnete des Landkreises Teltow-Fläming, übergab gemeinsam mit Ernst Dienst, Vorstandsmitglied der MBS, die Förderzusagen am Mittwoch, 15. Juni 2011 an 18 Vereine und Organisationen aus dem Landkreis Teltow-Fläming. ...

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Text und Fotos: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Bericht dazu in der Märkischen Allgemeinen Zeitung

Auf den Bildern: Übergabe an die Luckenwalder Heimatfreunde für die Vereinsarbeit, an die DRK-Wohnstätte zum Bau eines Sinnesgartens, an die Gemeinde Nuthe-Urstromtal (hier Bürgermeisterin Monika Nestler) für einen Dokumentarfilm und eine Fotobroschüre.

TF-Netzwerk-Cup für Unternehmen

Kreisverwaltung belegt 5. Platz

Auf Platz 5 kamen die Läuferinnen und Läufer des Gesundheitsamtes Teltow-Fläming unlängst beim zweiten TF-Netzwerk-Cup für Unternehmen. Für die Kreisverwaltung waren am Start: Marie-Luise und Uwe Börner, Gudrun Olle, Sabine Gase, Elke Schäfer, Regina Risk, Dr. Frank Reichel, Günter und Gisela Brzyk sowie Heike Döring. Vizelandrätin Kirsten Gurske, die auch zur Teilnahme aufgerufen hatte, beglückwünschte das Team der Kreisverwaltung. Es hat sich mit knapp 80 gelaufenen Kilometern bereits zum zweiten Mal beachtlich geschlagen. ... Weiterlesen

Noch-Immer-Fest auf dem Boden des Grundgesetzes

Luckenwalde feierte Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes & setzte Zeichen gegen Rechts!

Zum Diesjährigen 62. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes versammelten sich in Luckenwalde wieder zahlreiche Demokratinnen und Demokraten um diesen Tag feierlich zu begehen.

Den Aufruf hierzu und auch die Anlasserläuterung finden Sie in dieser pdf-Datei.

Bericht dazu in der Märkischen Allgemeinen Zeitung

20 Jahre Übergangswohnheim

Der ASB feierte und viele Gäste kamen.

Mit einem multikulturellen Familienfest wurde am Freitag, 20. Mai 2011, das 20-jährige Bestehen des ASB-Übergangswohnheims in Luckenwalde gefeiert. Landrat Peer Giesecke, seine Stellvertreterin Kirsten Gurske, Integrationsbeauftragte Christiane Witt und Abgeordnete des Kreistages TF gratulierten zum Jubliäum.

Am 19. Mai 1991 waren die ersten 25 Flüchtlinge in Luckenwalde eingetroffen und wurden in einer Baracke in der Anhaltstraße untergebracht. "Dass wir einmal gemeinsam mit Nachbarn und so vielen Gästen feiern würden, daran hätte damals wohl kaum jemand geglaubt", so Heimleiter Höhn.

Im ASB-Übergangsheim leben Asylbewerber aus mehr als 20 Nationen, unter ihnen rund 20 Kinder. Landrat Peer Giesecke betonte, wie wichtig es sei, dass Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, einen Ort der Ruhe und des Friedens und vielleicht auch eine Arbeit finden.

Text und Fotos: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Notarztversorgung in der Region Dahme

Ausschuss für Gesundheit und Soziales des Kreistages tagte

 

Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ)

21. Familienfest der LINKEN Teltow-Fläming

Es war wieder viel los auf dem Luckenwalder Boulevard

Der Kreisverband der LINKEN Teltow-Fläming hat nunmehr zum 21. Mal das beliebte Familienfest zum 1. Mai auf dem Luckenwalder Boulevard veranstaltet. Themenschwerpunkt war in diesem Jahr die politische Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn von zehn Euro, schon allein um die drohende Lohndrückerei mit der seit dem 1. Mai geltenden Arbeitnehmerfreizügigkeit in der gesamten Europäischen Union zu unterbinden. Nunmehr ist es nämlich deutschen Unternehmen möglich, billige Arbeitskräfte aus den östlichen EU-Ländern zu den dort üblichen Löhnen bei uns in Deutschland zu beschäftigen – und damit das Lohnniveau hier bei uns weiter nach unten zu drücken. Dagegen kann nur eine einheitliche Lohnuntergrenze für ALLE Branchen helfen!

Bei sonnigem Wetter und milden Temperaturen strömten auch in diesem Jahr wieder ca. 4.000 Besucherinnen und Besucher auf unser Fest, um es sich bei schöner Musik und tollem Programm, guter Stimmung und leckerem selbstgebackenem Kuchen gut gehen zu lassen. Ferner lockten die Tombola, Info-Stände von Verbänden und Vereinen, unser Buchantiquariat, Kinderbelustigungen wie Hüpfburg und Schminken und natürlich auch der Grill- und Getränkestand des Teams der Gaststätte „Eckbusch“, die Menschen in die Luckenwalder Innenstadt. Auftritte mit ihren jeweiligen Programmen hatten unter anderem die Kleinsten der AWO-KITA, die "Burning Ropes" aus Beelitz mit ihrer Springseilakrobatik, die "Pflastertreter" aus Nuthe-Urstromtal mit ihren Altberliner Tänzen oder auch das Luckenwalder Blasorchester. Die Gruppe "Blues Jut" um Gerald Bassing sorgte mit ihrer Musik ebenso für ausgesprochene Kurzweil.

Eine noch größere Bildergalerie finden Sie auf den Seiten des Kreisverbandes.

Beirat für das Netzwerk

Das Netzwerk "Gesunde Kinder" hat nun ein einen Beirat

Kirsten Gurske steht dem neuen Beirat als Vorsitzende vor.

Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ)

Bericht im "Blickpunkt"

Kariedeln in der Kreisverwaltung

Jolina, Thoralf, Ronja, Melina, Finn und ihre Freunde aus der Luckenwalder Kita "Sunshine" haben sich nicht umsonst angestrengt. Für ihre Lieder und Gedichte, die sie am Donnerstag in der Kreisverwaltung vortrugen, wurden sie mit Applaus und Naschereien belohnt. Die Knirpse aus der Luckenwalder Kita "Sunshine" gingen auch in diesem Jahr nicht leer aus: In der Kreisverwaltung Teltow-Fläming hatte man sich wieder bestens auf die Mädchen und Jungen eingestellt und mehrere Teller voller Süßigkeiten vorbereitet.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Behörde, unter ihnen Vizelandrätin Kirsten Gurske, ließen es sich nicht nehmen, die liebevoll verzierten Naschereien an die Kariedelstöckchen zu hängen und damit den Kindern eine Freude zu bereiten. Die Drei- bis Sechsjährigen bedankten sich mit Liedern und Gedichten.

Das Kariedeln ist ein alter Fastnachtsbrauch. Er erfreut sich seit einigen Jahren wieder wachsender Beliebtheit, nachdem er zu DDR-Zeiten eingeschlafen war ...
Früher wurde in den Dörfern der Region eher "gezempert". In den Städten, zum Beispiel Luckenwalde, Jüterbog, Dahme und Baruth, wurde kariedelt - am Donnerstag nach Aschermittwoch.
Ursprünglich war das Kariedeln ein Brauch, mit dem die Handwerksgesellen und Lehrlinge, aber auch die selbstständigen Spinner, Weber und Walker auf ihre schlechte soziale Lage aufmerksam machen wollten. Im Laufe der Zeit gaben die Erwachsenen diesen Brauch auf und die Kinder übernahmen ihn.
Die Vorbereitungen auf das Kariedeln nahmen früher einige Tage in Anspruch. Aus den Zweigen des Weihnachtsbaumes oder aus Hecken wurde das Material für die Kariedelspießchen hergestellt. Die Nebenzweige wurden so gekürzt, dass kleine Haken entstanden. Später wurde der ganze Zweig fein säuberlich von Rinde und Bast befreit und auf dem Ofen getrocknet. In Jüterbog war es üblich, dass Tischler oder Drechsler für die Kinder ein "Kariedelsplett" aus einem Brettchen fertigten, das die gleiche Funktion wie das Kariedelspießchen hatte.
Zum Kariedeln sammelten sich die Kinder gruppenweise mit ihren noch leeren Spießchen oder "Spletts". Dann wurden die Kaufleute, Bäcker und Fleischer, aber auch Verwandte aufgesucht. Bevor es kleine Geschenke, zum Beispiel eine Brezel, einen Wurstzipfel, Süßigkeiten oder Geld gab, musste ein Kariedelvers aufgesagt oder ein Kariedelliedchen gesungen werden.

Fotos und Text: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming

Auch Geschichte kann spannend sein.

Kirsten Gurske auf dem Archäologentag in Baruth/Mark

Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ)

Der Wandertag 2012 rückt näher ...

Präsidium des Deutschen Wandererverbandes besuchte den Landkreis

Bericht auf den Seiten der Kreisverwaltung Teltow-Fläming

Fotos: Pressestelle Landkreis TF

Tag der Wissenschaften

Kirsten Gurske besuchte das Luckenwalder Friedrich-Gymnasium

Bericht in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ)

Wie schnell die Zeit vergeht ...

Ein Jahr Pflegestützpunkt in Luckenwalde

So schnell ist ein Jahr vorbei: Am 5. Februar 2010 wurde durch Kirsten Gurske der Pflegestützpunkt in Luckenwalde eröffnet. Nun, nach einem Jahr, konnte man schon die erste Bilanz ziehen.

Kirsten Gurske (Bildmitte) tat dies mit den Beraterinnen (links im Bild) und den Koordinatorinnen (rechts im Bild) des Pflegestützpunktes.



Artikel auf den Seiten der Kreisverwaltung

Artikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ)

Neujahrsempfang 2011

Landkreis lud unter dem Motto "Ländliche Entwicklung"

Zum diesjährigen Neujahrsempfang im Kreishaus in Luckenwalde hatte der Landkreis Teltow-Fläming unter dem Motto "Ländliche Entwicklung" 500 Bürgerinnen und Bürger geladen.

Mit der Verleihung der Teltow-Fläming-Preise, einem bunten Programm mit Kultur und Musik sowie einem reichhaltigen Buffet war der Abend abwechselungsreich gestaltet und vollumfänglich gelungen.

Unter den folgenden Links auf die Seiten des Landkreises finden Sie eine umfangreiche Berichterstattung und viele weitere Bilder.

Verleihung der Teltow-Fläming-Preise

Die Partner des Landkreises zu Gast

Ein Dank an die Sponsoren

Zur großen Bildergalerie

Fotos: Pressestelle des Landkreises Teltow-Fläming

Thema war das liebe Geld

Finanzstaatssekretärin Brandenburgs zu Gast in Luckenwalde

Am vergangenen Montag war auf Einladung der Kreistagsfraktion der LINKEN Teltow-Fläming die Staatssekretärin des Finanzministeriums, Frau Daniela Trochowski, im Landkreis zu Gast und besuchte Luckenwalde.

In Vorbereitung der anstehenden Haushaltsdiskussion im Kreistag führte man die Diskussion zur Finanzausstattung der Kommunen. Besonders erfreulich war, dass einige Bürgermeister des Landkreises und der Landrat, Peer Giesecke, der Einladung gefolgt waren um mit Frau Trochowski ins Gespräch zu kommen.

Fotos: MAZ

Jobcenter Teltow-Fläming ist gegründet

Kreisausschuss stimmt der Beschlussvorlage zu; Landrat unterzeichet Vereinbarung

Den Artikel mit dem Bericht dazu finden Sie hier auf den Seiten der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Den Bericht zur Vertragsunterzeichnung zwischen Kreis und Arbeitsagentur (Bilder) finden Sie hier.

Fotos: Pressestelle Landkreis Teltow-Fläming